CDU Stadtverband | Halle (Westf.)
 
News
13.04.2018, 13:41 Uhr Übersicht | Drucken
Kommunen in NRW werden bei der Integration von Flüchtlingen um 100 Mio. Euro entlastet

Mit dem Gesetzentwurf zur Änderung des Teilhabe- und Integrationsgesetzes schafft die NRW-Koalition die Rechtsgrundlage, um noch in diesem Jahr 100 Mio. Euro an die 396 nordrhein-westfälischen Gemeinden zu verteilen. Auch die Kommunen im Kreis Gütersloh erhalten eine finanzielle Entlastung, wie die beiden örtlichen CDU-Landtagsabgeordneten André Kuper und Raphael Tigges mitteilen.



Raphael Tigges MdL
 

Die NRW-Koalition unterstützt die Integrationsarbeit der Städte und Gemeinden mit weiteren 100 Mio. Euro aus Landesmitteln. Damit steigen die Flüchtlingsbedingten Zuweisungen des Landes an die Kommunen auf insgesamt 1,6 Milliarden Euro.

Zusätzlich leiten wir, die vom Bund für 2018 angekündigten Mittel, aus dem Europäischen Asyl,- Migrations- und Integrationsfonds in Höhe von ca. 10 Mio. Euro an die Kommunen weiter. Damit hält die NRW-Koalition ihr Versprechen, alle weiteren Bundesmittel an die Kommunen weiterzuleiten“, erklären André Kuper und Raphael Tigges.

Für die Kommunen im Kreis Gütersloh sieht die finanzielle Entlastung aus den zusätzlichen 100 Mio. € aus Landesmitteln im Einzelnen wie folgt aus:
 

Stadt

Entlastung

Gütersloh

581.865 €

Harsewinkel

186.031 €

Herzebrock-Clarholz

118.813 €

Langenberg

50.793 €

Rheda-Wiedenbrück

274.165 €

Rietberg

170.038 €

Schloß Holte-Stukenbrock

66.744 €

Verl

119.103 €

Steinhagen

106.743 €

Versmold

148.997 €

Halle

127.080 €

Werther

66.531 €

Borgholzhausen

53.947 €

 

Hintergrund:

Eine gerechte Verteilung der Gelder muss die finanzielle Belastung der einzelnen Kommune durch die Flüchtlinge vor Ort berücksichtigen. Der Verteilungsschlüssel richtet sich daher zu 40 % nach der Anzahl der geflüchteten Personen gemäß Flüchtlingsaufnahmegesetz (FlüAG) für die Monate Oktober 2017 bis Dezember 2017 sowie zu 60 % nach der Ausländer-Wohnsitzregelungsverordnung (AwoV, Stichtag 1 Januar 2018).

Durch die Zahlung eines Mindestbetrages von 50.000 Euro wird auch die Integrationsarbeit in kleineren Gemeinden besonders berücksichtigt und gesichert.

 











 

 



13.04.2018, 13:44 Uhr


Ältere Artikel finden Sie im Archiv.
   
Suche
     
News-Ticker
Presseschau
Termine

Ticker der
CDU Deutschlands
Newsletter abonnieren
Bleiben Sie stets auf dem Laufenden!
Ihre E-Mail Adresse:

Datenschutzhinweis:
Die Speicherung Ihrer E-Mail Adresse für unseren Newsletter wird erst nach Ihrer expliziten Einwilligung auf der Folgeseite vorgenommen. Weitere Informationen zu unserem Newsletter finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
0.08 sec. | 76445 Views