CDU Stadtverband | Halle (Westf.)
 
Presse
22.03.2017, 06:18 Uhr | Übersicht | Drucken
CDU Senioren
Klaus Kuhlmann




Pressebericht
über Blitzbesuch bei CDU Senioren in Halle ( Westf.
). Im Bauerncafe Beuken Schmedt in Halle, Alleestraße, fand in vergangener Woche wieder der monatliche Klön Schnack der Senioren statt, ein Diskutieren über Ereignisse in Welt- und Stadtpolitik, Trump- Entgleisungen und Wahltheater mit Martin Schulz.


über Blitzbesuch bei CDU Senioren in Halle ( Westf. ). Im Bauerncafe Beuken Schmedt in Halle, Alleestraße, fand in vergangener Woche wieder der monatliche Klön Schnack der Senioren statt, ein Diskutieren über Ereignisse in Welt- und Stadtpolitik, Trump- Entgleisungen und Wahltheater mit Martin Schulz. Zum Treff waren mehr als 20 Interessierte gekommen. Während der Diskussion überraschte plötzlich die Anwesenden das Eintreffen der Landtagskandidatin Birgit Ernst, die munter mitmischte. Sie, die CDU Fraktionschefin aus der Nachbarstadt Werther, verheiratet, Mutter von 3 Kindern. Kritisch betrachte sie zunächst die Kanzlerkandidatur von Supermann Martin Schulz, der bekanntlich im EU Parlament nicht immer glücklich agiert habe. Und dann Kanzler in Deutschland, sei doch schwer vorstellbar. Dann das Thema NRW Wahl: Nach wenig glanzvollen Jahren von Rot / Grün brauche das Land Erneuerung, wenn man vom letzten Platz der Bundesländer – Tabelle abrücken wolle. Es sei doch wohl blamabel, in einem Land mit wachsender Industrie und fleißigen Menschen dennoch stark verschuldet zu sein. Oder an einem fehlgelenkten Bildungssystem mit der Folge schwacher Schulleistungen (Pisa-Studie)festzuhalten, das doch von Industrie und Handwerk häufig bemängelt werde, sei sträflich. Auch bei Bekämpfung der Kriminalität schwächele NRW, so dass sich Bürger auch bei Dunkelheit nicht mehr auf die Straße trauen. Das sei doch wohl kein Zustand. Und Wachstum in der Wirtschaft sei auch nicht durch schlechte Rahmenbedingungen und hohe Steuern zu erreichen, siehe Großstadt Bielefeld unter SPD / Grüne Regentschaft. Ausgerechnet ihr Gegenkandidat Georg Fortmeier, SPD Fraktionschef im Bielefelder Parlament, wolle derselbe mit solch schwachen Bielefelder Ergebnissen sich im gut aufgestellten „ Industrie- Kreis Gütersloh“ für ein Landtagsmandat bewerben. Das sei doch wirklich absurd. Im Übrigen würde sich Fortmeier, realistisch betrachtet, sicher vorrangig stärker für Bielefeld einsetzen, das pfeifen doch die Spatzen von den Dächern. NRW brauche endlich einen Neuanfang, alte Zöpfe sind abzuschneiden, die Stärken der Industriesind zu mobilisieren und nicht zu behindern. Günstige Rahmenbedingungen sind zu schaffen, den Menschen glaubwürdig Mut machen, sei dringend Aufgabe. Der Nachwuchs ist zu fördern und zu fordern, kein Kuschelunterricht in Schulen ohne Benotung. Das ist nicht reale Welt, so Birgit Ernst. Da bringe auch die Bemerkung vom Kanzlerkandidaten Martin Schulz kein besseres Bild: NRW sei eine der erfolgreichsten Landesregierungen in unserer Bundesrepublik. Weltfremd, die Aussage, die man nur der Fernsicht von Schulz vom EU Parlament aus zuordnen kann. Wir brauchen jetzt nicht Karneval- Stimmung sondern wirkliches Handeln. Dafür kämpfe ich, so Birgit Ernst.

Be.   Klaus  Kuhlmann


aktualisiert von Team Halle, 23.03.2017, 14:45 Uhr

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